Dienstag, 5. August 2008

Wolken - DoPing und andere Unregelmäßigkeiten

Ping-Ching-Chong, bei den Chinesen ist was wrong.


Mr. Wrong, ich habe da mal eine Frage: Finden Sie es richtig, dass die Chinesen jetzt auch noch den Wettergott spielen wollen? Diese Un-Disziplin mit dem Wolkenimpfing muss vom Olympischen Spiele-Plan gestrichen werden, sowie man die ausschweifenden Gänge, insbesondere die sonderbaren essbaren Menüs von der chinesischen Speisekarte streichen sollte und die armen Krabbel-Tiere lieber streicheln statt frittieren – mit Ausnahme der Skorpione natürlich.

Pardon, Mr. Wrong, aber das musste mal gefragt bzw. gesagt werden. Es gibt da nämlich noch andere „Spiel-Regeln“…

Um bei den Regeln bzw. Unregelmäßigkeiten zu bleiben: Sportler, die regelmäßig trainieren, müssen nicht auf Herz bzw. Nieren „geprüft“ werden. In der Regel sind sie durchtrainiert, vor Kraft strotzend und ihrer Disziplin gewachsen .. sollte man ein-, ähm, annehmen.

Von daher -und überhaupt- ist die Einnahme von Aufputschmitteln regelrecht regelwidrig, besonders wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Sei es der Hammerwerfer, Kugelstoßer oder Boxer, auch hier bestätigen Ausnahmen immer wieder die Regel.

Eine regelrose, ähm, rigorose Maßnahme zur Vorbeugung von Zuwider-Einnahme unerlaubter Substanzen in der Riege, sollte ganz klar die Regelung in der Vorsorge sein und die Betreuung geregelt. Mit der Verabreichung einer speziell konzipierten Anti-Doping-Pille könnte jeder Teilnehmer oder Spieler in Form und aufrecht gehalten werden, ohne dass dieser befürchten muss aus ihr bzw. aus der Art zu geraten. Unterliegestützend können auch Einzelgespräche innerhalb der Gruppe bzw. Riege hilfreich sein und somit den Wettkampf begünstigen. Positive Beeinflussung auf der ganzen Linie also, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt.

Quintessenz. Artgerechte Sportart und Für- sowie Vor- und Nachsorge am Spieler sind Regeln, die unter Berücksichtigung der Individualität Beachtung finden müssen, statt Verachtung oder Geringschätzung der körpereigenen Höchstleistungssporthormone.

Na, wenn das nicht olympiaverdächtig klingt, dann vielleicht nach DoPing? No, no, keine Sorge, Drugs Co. sind nicht mein Ding.

Bye-Bye Beij ing

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