„Du brauchst gar nicht so zu gucken, Darling. Die Dinger habe ich schon drei volle Stunden an und jetzt bist du dran“, flötete sie. Die Jeans hing ihr schon bis zu den Knien .. ihm im Übrigen auch. Das tat sie eigentlich immer, wegen seinem dicken Bauch. Wie oft hatte sie ihm geflüstert, dass er weniger feste sowie fette Nahrung zu sich nehmen und nicht immer die ganze Bierkiste auf einmal trinken soll.
Ansonsten war ihr „Blacky“ ein ganz „Lieber“ und wirklich toll. Besonders zu sich selbst. Er liebte es, den ganzen Tag auf der Couch zu liegen und sich von ihr stundenlang striegeln zu lassen. Auch sonst durfte sie ihn überall anfassen – was die dumme Pute, ops, Stute auch ohne Widerspruch tat. In der Tat befolgte sie jeden seiner Wünsche .. doch von einer Wünschelrute nicht die Spur, musste der „Wallach“ rund um die Uhr. Austreten natürlich nur – kein Wunder, bei der Flüssigkeitszufuhr.
Aber dann eines Tages, Blacky war wie so oft auf Sauf-Tour, verirrte sich der Nachbar in der Tür. „Oh, Verzeihung, ich hab mich vertan, ich bin der Beschäler von Nebenan“, entschuldigte sich der Nachbar kultiviert und kurz drauf hatte er sie verführt. Von einer Deckstation sie immer schon träumte, weshalb sie das Bettenlager bedächtig umzäunte.
Als nach Hause kam später ihr Mann, wollte er wissen was sie so allein hat getan und weshalb an seinem Bette ein Lasso hängt dran. „Das ist kein Lasso“, entgegnete die Frau, „das ist wie man sieht ein einfaches Tau“. „Ach so, ein Tau - und das soll ich dir glauben“, schimpfte wütend der Mann und fing an wild zu schnauben. „Und was da mein Bett ziert, ist auch nicht Saft von Hopfen, das sind sicherlich nur ein paar schale Tautropfen?!“
Fortsetzung folgt
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