Sehr klein fangen sie von vorne an, mitunter mit nichts, und sind kurioserweise mit dem Allerwenigsten zufrieden. Da fragt man sich bzw. ich mich, warum sie nicht in der Heimat, nach der sie sich bei der Abreise nicht einmal mehr umgeschaut haben, zufrieden mit dem waren, was sie sich erwirtschaftet haben. Nahezu fluchtartig verlassen sie ihr Heimatland und geliebte Leute, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in einem Land, wo man für ohne Händearbeit nichts geschenkt bekommt. Ohne Kritik an die Hoffnungssuchenden bzw. -vollen ausüben zu wollen, aber ich glaube, dass lediglich das Wetter sich im Ausland von einer besseren, zumindest anderen Seite zeigt. Und das, wie alles andere auch, ist nur noch eine Frage der Zeit, wie lange das noch so bleibt.
Wahrscheinlich werde ich diesen herabwürdigenden Zustand in diesem, meinem Leben nicht mehr erleben, lediglich davon betroffen sein, und zwar selbst, wie sie die Menschen weiterhin gnadenlos ausbeuten, was ich nicht hoffen will unter dem Motto: Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Nun - aber das scheint wohl in der Natur des Menschen zu liegen, das Ausbeuten und Ausnutzen, weshalb man der Ausbeuterei ja auch nachsagt, dass sie „menschlich“ sei. Und das seit ur-ewigen Zeiten.
Wichtig, ach was, unerlässlich ist, dass wir uns rühren!
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